Aktivitäten

Projektvorstellung im Stadtrat

Am 27. März 2017 stellte das Projektteam seinen Ansatz vor dem Stadtrat in Glashütte vor.

Präsentation Stadtrat

Gesprächsrunden zur Gefährdungsanalyse

Das im Dezember 2016 gestartete Projekt „Kooperativ organisierter Bevölkerungsschutz bei extremen Wetterlagen (VEREINT)“ führt aktuell gebietsspezifische Gefährdungsanalysen zur Ermittlung von Hochwasserereignissen in der Stadt Glashütte durch. Mit Unterstützung der Stadtverwaltung (Bürgermeister, Bauamt und Stadtwehrleitung) wurden zunächst vier Ortschaften für die Analyse priorisiert: Johnsbach, Dittersdorf, Hirschbach und Reinhardtsgrimma. Vordergründig interessiert sich das Projektteam, das aus Forschern und Forscherinnen der Professur für Hydrologie und dem CIMTT besteht, für Wetterereignisse, die sich insbesondere durch Starkregen und daraus entstandene Sturzfluten auszeichnen und bisher noch nicht öffentlich dokumentiert wurden. Um mit den Bürgern und Bürgerinnen der ausgewählten Ortschaften ins Gespräch zu kommen, werden mit Unterstützung der jeweiligen Ortsvorsteher und Ortswehrleiter Gesprächsrunden initiiert.

Erster Fachkongress Hochwasserbekämpfung

Fachkongress Hochwasserbekämpfung

Das Projekt VEREINT stellte auf dem Fachkongress für Hochwasserbekämpfung seinen Ansatz zur Integration ungebundener Helfer vor

Am 09. September 2017 fand beim THW Ortsverband Dippoldiswalde unter der Schirmherrschaft des Landrates Herrn Geisler der erste Fachkongress zur besseren Vernetzung alle am Bevölkerungsschutz beteiligten Behörden und Organisationen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Neben Fachvorträgen wie bspw. zum Thema Hochwasserrisikomanagement, Sandsackfüllplatz 8000 und Möglichkeiten zur Hochwasserbekämpfung führte das CIMTT gemeinsam mit der Professur für Hydrologie einen Workshop zum Einsatz von ungebundenen Helfern durch. Ungebundene Helfer gewinnen aufgrund der Personalsituation in den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben an Bedeutung. So spielte die Frage, ob sich gut ausgebildete Feuerwehrkameraden nicht besser auf fachspezifische Einsatzaufgaben konzentrieren sollten und das Befüllen von Sandsäcken von ungebundenen Helfern übernommen werden kann, eine zentrale Rolle. Das Thema führte bei den Tagungsteilnehmenden zu einer aktiven Diskussion. In einem Punkt waren sich aber alle Workshopteilnehmer einig, der Verwaltungsaufwand sollte so gering wie möglich gehalten werden und im Verantwortungsbereich der Stadtverwaltung bleiben, damit sich die Einsatzkräfte auf ihre Einsätze konzentrieren können.

PausengesprächeDr. Jens Grundmann, TU DresdenEinsatzkräfte und VerwaltungsmitarbeiterWorkshop ungebundene Helfer

Alle Rechte an den Bildern liegen beim THW.

 

Interviews mit Einsatzkräften zur Erfassung der Strukturen

Vernetzungstreffen

Vernetzungstreffen des DAS-Förderprogramms in Bonn

Programm

Dokumentation